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Sabbatical

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Ursprünge

Ursprünge aus dem Hebräischen šabat: mit etwas aufhören, innehalten. Eine andere Erklärung geht von šeba (sieben) aus: der siebte Tag, das siebte Jahr. Das Sabbatjahr ist das letzte einer Reihe von sieben Jahren; dann sollen Sklaven freigelassen werden, auch Äcker und Weinberge sollen brach liegen. Was dennoch wächst, gehört den Armen. (Bibel, Buch Exodus 23, 10 f. und Buch 5. Buch Mose15, 12–15)[24]

Quelle: Wikipedia  


Aufhören und innehalten passt ganz gut, denke ich.

Und ist es Zufall, dass ich vor 7 Jahren das erste mal im Gesicht operiert wurde?

 

Wie auch immer - wir machen heuer eine 7 (schon wieder sieben) monatige Auszeit!

 

Wo geht's hin?  - Mal sehen - in den Süden.

Wann? Die Idee wäre von September bis März - also mit Sommerreifen weg und mit Sommerreifen heim. Überwintern am Mittelmeer?

Man sagt ja oft, dass die schnellen Entscheidungen die besten sind. Und so haben wir uns kurzfristig entschieden unser Wigerl3 auf ein Wigerl4 zu tauschen. Von der Entscheidung bis zum Kauf immerhin 3 Tage.

Also haben wir uns von unserem Wigerl3 getrennt und dann im Juli 2025 das Wigerl4 bekommen. 

März 2026 Zwischenbilanz

Eigentlich wollte ich das nach genau sechs Monaten Auszeit schreiben, aber ich denke eine Woche zu früh geht auch.

Also nach einem halben Jahr mit dem Camper im Süden, über 10.000km Strecke, 7 Länder, unterschiedliche Kulturen und schöne Plätze zum Verweilen, habe ich viele Gedanken im Kopf.

Komfortzone, Sicherheit, Wohlstand, Gesellschaft, Verpflichtungen, Anstand, Anerkennung, usw. stehen Begriffen wie Freiheit, Tun was mir gut tut, die Fremde kennen lernen, neue interessante Leute kennen lernen, Downsizing, Sonne und Meer, gegenüber.

Dabei bleibe ich meinen Grundsätzen treu (welcher ich von meinem weisen Opa gelernt habe): "Jeder ist seines Glückes Schmied", "Zweng und z'fü is Norrn Zü" - also die Wahrheit liegt in der Mitte!

So gilt es den gesunden Mittelweg zu finden - Best of all!

Das muss das Ziel sein: Anbau, Saat und Aufzucht in der gewohnten sozialen Komfortzone und dann die Ernte in Freiheit genießen.

Das zweite, denke ich, ist nicht so schwer wie die Bestellung des Feldes. Da müssen noch ein paar Ideen geboren werden - aber dazu habe ich ja noch einen Monat Zeit ;-)